Wohnraumgifte

Wohnraumgifte
verursachen irreparable Gesundheitsschäden ...

• Störungen der Embryonalentwicklung
• Geistige und körperliche Behinderungen
• Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
• Kopfschmerzen, Herz- und Atembeschwerden
• Eine Vielzahl unterschiedlicher Krebserkrankungen
• Herzrhytmusstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit
• Schäden am menschlichen Nervensystem und Gehirn

Wir führen Luftmessungen zum Nachweis von einigen hundert verschiedenen Wohnraumgiften (Toxinen) durch.

Wohnraumgifte sind z.B.:
• Acteton
• Ammoniak (Embryoschädigend. Ein Ammoniak-Nachweis ist z.B. zur Beweissicherung von Mieter-schäden durch Haustier-Urin und bei der Sanierung von Bauernhöfen (Tierzucht) wichtig.)
• Anilin
• Benzinkohlenwasserstoffe
• Benzol
• Chlor (Schon in geringer Dosis schleimhautreizend. Häufig auch in - sowieso nutzlosen - "Schimmelbekämpfungsmittelchen" enthalten.)
• Formaldehyd (Krebserregend. Enthalten in Spanplatten, im Altbau, in Möbeln, etc..)
• Kohlenstoffdioxid
• Kohlenmonoxid
• Kohlenwasserstoff
• Öl (Heizöl, Diesel, etc.)
• Ozon
• Phenol
• Quecksilberdampf
• Säuren (z.B. Salz- und Salpetersäure)
• Schwefeldioxid
• Schwefelwasserstoff
• Styrol
• Toluol (Krebserregend und erbgutschädigend. Toluol ist ein Benzolabkömmling. Es ist u.a. als Lösungsmittel in Korkplatten, Teppichböden, usw. enthalten.)
• Vinylchlorid
• Xylol
• und viele weitere ...

Material- (Feststoff-) analysen, z.B. nach Asbest in Baustoffen, führen wir in Zusammenarbeit mit namenhaften Laboren durch. Die Kosten für die Schadstoffmessung richten sich nach der Art des zu testenden Wohnraum- giftes, nach der Anzahl der erforderlichen Messungen und nach dem Zeitaufwand. Bitte fragen Sie bei Interesse rechtzeitig nach, da wir für Schadstoffmessungen einen schriftlichen Auftrag und ca. 14 Tage Vorlaufzeit benötigen.